Partei
Für was stehen wir?
Wir sind eine liberale Jungpartei. Wir stehen für eine Politik der Vernunft, der Toleranz und der Freiheit eines jeden Einzelnen ein. Auch kämpfen wir für eine gute Bildung und eine starke Basler Wirtschaft. Für diese Ziele kämpfen wir. Hart, aber fair. Unsere Positionen und Ziele.
Wer macht bei uns mit?
Bei uns hat’s Schüler und Lehrlinge, Studenten und Arbeitstätige, Frauen und Männer, Hetero- und Homosexuelle, In– und Ausländer – wir sind verschieden aber gemeinsam setzen wir uns ein für unsere Überzeugungen.
77
Mitglieder
73
Jahre gibt es uns
8
Vorstandsmitglieder
Vorstand JFBS

Präsidium

Alexandra Leake
Präsidentin
Ich studiere Psychologie und arbeite in der Herzpraxis Pratteln, in meiner Freizeit bin ich gerne in meiner Heimat Graubünden, wo ich nach wie vor den Trägerverein der kantonalen Jugendsession präsidiere, die Hauptleitung der Pfadi Jenaz habe und im Skiclub als Leiterin aktiv bin. Parteipolitisch bin ich mittlerweile auch schon seit 2020 bei den Jungfreisinnigen aktiv. Zunächst in Graubünden und seit 2023 auch hier in meiner Wahlheimat Basel.
Ich stehe für das Erfolgsmodell Schweiz ein, welches seit jeher von dem liberalen Gedankengut geprägt ist, denn direkte Demokratie fordert auch Verantwortung. Wir haben das einzigartige Privileg uns mit jeder Meinung einzubringen. Diese Chance müssen wir nutzen und mit den Jungfreisinnigen Basel-Stadt möchte ich eine Alternative zu den links-grünen Kräften bieten können. Mit unserer lösungsorientierten Politik und der motivierten Mitgliederbasis sind wir bereit zu zeigen, was in uns steckt.
Co-Präsidentin Trägerverein Jugendsession Graubünden, Abteilungsleitung Pfadi Jenaz, Psychologiestudentin.

Leo Rey
Vizepräsident
Liberalismus, als Triebkraft für Fortschritt und Wohlstand, bildet das Grundgerüst des Erfolgsmodell Schweiz, welches wir in die Zukunft tragen. Als Mitglied der Jungfreisinnigen fühle ich mich der Freiheit verpflichtet und strebe danach, Basel aktiv im Sinne eines liberalen Fortschritts mitzugestalten. „Freisinn ist Fortschritt“ ist meine Leitlinie.
Eugénie Flad
Vizepräsident

Cedric Tschopp
Koordination und Sekretariat
Basel ist mein Alltag und genau darum will ich mitgestalten. Ich möchte, dass diese Stadt ein Ort bleibt, an dem man etwas aufbauen kann: mit guten Schulen, Raum für Unternehmertum und einer Politik, die Probleme löst, statt neue zu schaffen.
Ich bin liberal, weil ich glaube, dass der Staat ein guter Regelsetzer sein kann, aber ein schlechter Lebensplaner. Wer Verantwortung übernimmt, soll auch den Freiraum haben, eigene Entscheidungen zu treffen. Bürokratie, die bremst statt ermöglicht, ist kein Naturgesetz, sie ist eine politische Wahl. Und ich finde, es ist Zeit, andere Entscheidungen zu treffen.
Bei den Jungfreisinnigen Basel-Stadt bringe ich mich ein, weil hier Ideen auch wirklich umgesetzt werden.

Lionel Mumenthaler
Kassier
In einem Umfeld voller Herausforderungen setze ich mich als überzeugter Liberaler mit Leidenschaft für die Zukunft Basels ein. Freiheit, Fortschritt und Eigenverantwortung bildet dabei meine Motivation meines Handelns.
Basel ist meine Heimat, eine Stadt voller Leben, Innovation und Tradition. Hier möchte ich etwas bewegen, die Zukunft aktiv mitgestalten und Basel zu einem Vorreiter für liberalen Fortschritt machen.
In einer Gesellschaft, in der jeder seinen Platz finden kann, liegt der Schlüssel zu einem starken und zukunftsorientierten Basel.
Die Zukunft gehört uns Jungen. Deshalb ist es unsere Aufgabe, ein Basel zu gestalten, in dem wir frei und selbstbestimmt leben können. Mit liberalen Werten und einer zukunftsorientierten Politik, schaffen wir die Voraussetzung für eine erfolgreiche Stadt.

Jens Thomsen
Eventplanung
Ich finde es wichtig, sich in der Politik zu engagieren. Unsere liberale Werteordnung hat maßgeblich zu den Erfolgen der Schweiz beigetragen, und ich möchte diese Werte vertreten und unsere Politik positiv beeinflussen. Es ist mir wichtig, junge Menschen über den wahren Liberalismus aufzuklären und was er für die Schweiz gebracht hat.
Als Mitglied der Jungfreisinnigen fühle ich mich der Freiheit verpflichtet und möchte Basel im Sinne eines liberalen Fortschritts mitgestalten.

Tim Baumann
Verantwortlicher Social Media
Politisches Engagement bedeutet für mich, mit Gleichgesinnten für unsere liberalen Werte und für ein fortschrittliches, selbstbewusstes Basel einzustehen. Nachhaltige politische Gestaltung hängt massgeblich von der Einsatzkraft und der Stimme von uns Jungen ab.
Liberalismus bedeutet zudem Toleranz und Respekt vor den Lebensentwürfen anderer. In immer stärker polarisierten Debattenräumen gilt es daher, individuelle Freiheitsrechte umso konsequenter zu schützen.
Ich bin motiviert, meinen Teil dazu beizutragen, die liberalen und freiheitlich-individualistischen Werte, die Basel und unser Land gross gemacht haben, zu vertreten und – wo immer möglich – weiter voranzutreiben. Freiheit, Fortschritt, Individualismus und Eigenverantwortung sind die Eckpfeiler des Schweizer Erfolgsmodells. Die Zukunft liegt im Freisinn.
Vincenz Vonarb
Neumitglieder
Ich studiere Humanmedizin an der Universität Basel und arbeite nebenbei als Sitzwache in Spitälern in der Region. Zudem engagiere ich mich aktiv im universitären Leben, unter anderem als LAP-Tutor für die Erstsemestrigen sowie im Studienrat meiner Fakultät. In meiner Freizeit spiele ich gerne Unihockey oder gehe joggen.
Seit 2025 engagiere ich mich auch parteipolitisch und bringe mich zunehmend aktiv ein. Ich möchte mich hier in Basel für eine freie, selbstbewusste und offene Stadt einsetzen. Zentral ist für mich dabei, Basel als Wirtschafts- und Bildungsstandort weiterhin attraktiv zu halten. Besonders wichtig ist mir der Grundsatz, dass alle Menschen die gleichen Rechte, aber auch die gleichen Pflichten haben. Gleichzeitig möchte ich den Zusammenhalt in unserer vielfältigen Stadt fördern.
Ein weiterer zentraler Grundsatz für mich ist der Glaube daran, dass Demokratie weiterhin der beste Weg ist, um moderne gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen. Dafür braucht es den Austausch zwischen Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener sozialer Hintergründe und unterschiedlicher Herkunftsgeschichten. Für diesen Dialog und für ein offenes, demokratisches Miteinander möchte ich mich einsetzen.