

Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt fordern die verstärkte Kooperation mit anderen Ländern. Die Schweiz soll aktiv in internationalen Gremien mitarbeiten. Durch die WTO und die UNO sollen die Handelshemmnisse weiter abgebaut werden.
UN Photo by P. Klee
Verstärkte Kooperation mit anderen Ländern
Wir streben eine Aussenpolitik an, die auf eine verstärkte Kooperation mit unseren Nachbarstaaten, auf eine Stärkung des Ansehens und der Stellung der Schweiz in der Welt sowie auf eine intensivierte Zusammenarbeit mit den Ländern Europas setzt. globalisierten Welt gemeinsam mit den anderen Ländern angemessen begegnen.
Aktive Mitarbeit in internationalen Organisationen
Unsere Neutralität ist ein wertvolles und schützenswertes Prinzip im Bereich der Landesverteidigung. Sie darf nicht als Vorwand missbraucht werden, die Schweiz international zu isolieren. Unser Land muss politisch ein stärkeres Gewicht in der Staatengemeinschaft bekommen und insbesondere im Rahmen der UNO engagiert, aktiv und initiativ mitarbeiten. So kann die Schweiz den Chancen, Problemen und Herausforderungen der zunehmend globalisierten Welt gemeinsam mit den anderen Ländern angemessen begegnen.
Abbau von Handelshemmnissen durch WTO und UNO
Die Schweizer Wirtschaft ist in starkem Masse vom internationalen Handel abhängig und auf eine weitere Liberalisierung des Welthandels angewiesen. Wir unterstützen die handelspolitische Stossrichtung der WTO und die finanzpolitischen Pläne der Institutionen von Bretton Woods. Die Schweiz darf diesen Plänen nicht hindernd im Weg stehen, sondern muss sie umzusetzen helfen.
Engagement für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit
Wir setzen uns dafür ein, dass die Schweiz auch in Zukunft Weltoffenheit und internationale Kooperation hochhält und sich auf der ganzen Welt für Freiheit, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit engagiert.