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		<title>Jungfreisinnige Basel-Stadt: Letzte Nachrichten</title>
		<link>http://www.jfbs.ch/</link>
		<description>Aktuelle News, Meldungen, Medienmitteilungen etc. der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.</description>
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			<title>Jungfreisinnige Basel-Stadt: Letzte Nachrichten</title>
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			<description>Aktuelle News, Meldungen, Medienmitteilungen etc. der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 22 Aug 2010 18:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige fordern erst Einbürgerung, dann Stimm- und Wahlrecht </title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-17.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) haben anlässlich ihrer Mitgliederversammlung die Parolen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Parolen-Übersicht:</i></p>
<p class="bodytext"><i>-----------------------</i></p>
<p class="bodytext"><i>&gt; <b>NEIN</b> zur kantonalen Volksinitiative &quot;Stimmrecht für Migrantinnen und Migranten&quot; </i></p>
<p class="bodytext"><i>&gt; <b>NEIN</b> zum Gegenvorschlag des Grossen Rates</i></p>
<p class="bodytext"><i>&gt; Stichfrage: <b>GEGENVORSCHLAG</b></i></p>
<p class="bodytext"><i>&gt; <b>JA</b> zur Änderung vom 19. März 2010 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG)</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">JFBS-Vorstandsmitglied Samuel Lanz und Juso-Vorstandsmitglied Timothée Cuénod führten eine engagierte Diskussion über die Frage, ob Ausländerinnen und Ausländern künftig das Stimm- und Wahlrecht erteilt werden soll. Bei den Anwesenden setzte sich die Ansicht durch, dass wer das Stimm- und Wahlrecht wolle, sich zuerst einbürgern lassen müsse. Nur so könne geprüft werden, ob jemand integriert sei . „Der Bürger wird über Integration zum Staatsmann“, so Lanz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch die Revision der Arbeitslosenversicherung war unumstritten. Wie Vorstandsmitglied Samuel Weissenberger ausführte, wäre eine Ablehnung der Vorlage unumgänglich mit einer Erhöhung der Lohnabzüge verbunden, was volkswirtschaftlich verheerend sei. „Die Vorlage bekämpft Fehlanreize und Missbrauch“, führte Weissenberger aus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Abstimmungen</category>
			<category>Migrationspolitik</category>
			<category>Sozialpolitik</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 18:57:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2010-08-22_JFBS_MM_Parolen_26_September.pdf" length ="136513" type="application/pdf" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige gratulieren Carl Gustav Mez zur Wahl ins Zivilgericht </title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-16.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt freuen sich über die Wahl ihres Mitglieds Dr. iur. Carl Gustav...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mez tritt die Nachfolge von Peter H. Biedert für die Amtsperiode 2010 - 2015 an. Er ist als Advokat mit Spezialgebiet Zivilrecht tätig und promovierte im Jahr 1994 zum Thema &quot;Die Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 10. Mai 1875&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt wünschen ihm in seiner neuen Funktion viel Freude und Erfolg. </p>]]></content:encoded>
			<category>JFBS</category>
			<category>Wahlen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 18:11:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2010-08-17_JFBS_MM_Wahl_Mez_Zivilgericht.pdf" length ="113727" type="application/pdf" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige verteilen Bussen gegen die Parkraumbewirtschaftung</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-15.html</link>
			<description>Parkieren in Basel kann bald ziemlich teuer werden. Die Basler Jungfreisinnigen zeigten dies der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bilder der Aktion können in der <a href="aktuell/galerien.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Bildergalerie</a> angeschaut werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es gibt nur einen Weg dies zu verhindern: Nein stimmen am 13. Juni 2010!</p>]]></content:encoded>
			<category>Abstimmungen</category>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 May 2010 23:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überwachungskanton Basel: ein trauriger Rekord</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//ueberwachung.html</link>
			<description>Mit Betroffenheit haben die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) zur Kenntnis genommen, dass der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie der kantonale Datenschützer bekannt gegeben hat, haben Kanton und Gemeinden in Basel-Stadt insgesamt rund 1‘500 Überwachungskameras installiert. Dies sind mehr als vier Mal so viel wie Zürich (370) und mehr als sieben Mal so viel wie Bern (200, inkl Bund!). Es wäre aber gewagt zu behaupten, Basel sei dadurch viel sicherer geworden als Zürich und Bern. Private haben sich dies zum schlechten Vorbild genommen und nach Angaben des Datenschützers mindestens nochmals so viele Kameras aufgestellt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen anerkennen hierbei, dass Videokameras in geschlossenen Räumen wie beispielsweise Trams, Bussen und Parkhäusern die Sicherheit erhöhen können – vor allem wenn diese permanent beobachtet werden und der Betrachter im Notfall reagieren kann. Im offenen Raum hingegen sorgen sie entweder für zunehmende Vermummung oder Verlagerung zu unbewachten Strassen und Plätzen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit Sorge nehmen die Jungfreisinnigen zur Kenntnis, dass das Gewerbe und die Polizei nach dem Saubannerzug vom vergangenen Wochenende die geplante Videoüberwachung als Lösung propagieren und somit als Legitimation für bereits seit längerem geplante Vorhaben benutzen. Videoüberwachung hätte die von uns in aller Schärfe verurteilten Sachbeschädigungen nicht verhindern können. Die Tat war geplant und die Täter vermummt. Selbst anwesende Passanten, welche die Polizei sofort alarmierten, konnten die Straftaten nicht verhindern und die Täter nicht identifizieren. Es bleibt somit ein Rätsel, wie Videokameras hier einen Beitrag zur Deliktsaufklärung hätten leisten können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen werden die zunehmende Tendenz zur Videoüberwachung im offenen Raum entschieden bekämpfen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sicherheitspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:43:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2010-05-28_JFBS_MM_Videoueberwachung.pdf" length ="121245" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige sagen 2x Nein zu Pendlerschikane und bürokratischer Erhöhung der Mobilfunkstrahlen-Belastung</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-14.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) haben an ihrer Mitgliederversammlung die Parolen für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Parolen-Übersicht:</p>
<p class="bodytext">------------------------</p>
<p class="bodytext">- <b>NEIN</b> zum Grossratsbeschluss vom 13. Januar 2010 betreffend Parkraumbewirtschaftung Stadt Basel (Rahmenkredit)</p>
<p class="bodytext">- <b>NEIN</b> zur Initiative gegen den Mobilfunkantennen-Wildwuchs</p>
<p class="bodytext">- <b>JA</b> zum Gegenvorschlag des Grossen Rates vom 9. Dezember 2009</p>
<p class="bodytext">- Stichfrage: <b>Gegenvorschlag</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Basel ist Zentrum einer trinationalen Region und als solches auf Pendlerinnen und Pendler aus der Nachbarschaft angewiesen. Für Referent Lukas Wiedemann, Sekretär der JFBS, war deshalb klar, dass die Vorlage zur Parkraumbewirtschaftung abgelehnt werden muss. &quot;Benachteiligt werden diejenigen Arbeitnehmer, die mangels Alternativen auf das Auto angewiesen sind.&quot;, bemängelte Wiedemann. Die anwesenden Mitglieder folgten dieser Ansicht und beschlossen einstimmig die Nein-Parole. Gefordert wurden effektivere Problemlösungsansätze, wie längst überfällige Park-and-Ride-Anlagen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf wenig Gegenliebe stiess auch die Mobilfunk-Initiative. JFBS-Vorstandsmitglied Corsin Cron legte überzeugend dar, weshalb durch das geforderte Kataster lediglich mehr Bürokratie geschaffen werde: &quot;Die Erstellung des Strahlenkatasters erfordert einen grossen administrativen Aufwand, bringt aber nichts, da die Begriffe der Initiative schwammig formuliert sind.&quot; Auch die Mobilfunk-Initiative wurde deshalb einstimmig abgelehnt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr zu reden gab der Gegenvorschlag des Grossen Rates. Es wurde lange diskutiert, ob dieser Gesetzesartikel wirklich notwendig sei. Letztendlich wurde der von Cron als &quot;einfach und pragmatisch&quot; bezeichnete Gegenvorschlag grossmehrheitlich gutgeheissen. Beim Stichentscheid sprachen sich die Mitglieder konsequenterweise für den Gegenvorschlag aus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Abstimmungen</category>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Sun, 23 May 2010 19:20:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2010-05-23_JFBS_MM_Parolen_13_Juni.pdf" length ="213465" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Samuel Lanz gewinnt erste Basler „PolitBattle“ – Jungpolitiker übertrumpfen etablierte Grössen</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//samuel-lanz.html</link>
			<description>Heute Abend fand im Connect Café die erste Basler „PolitBattle“ statt. Ein Anlass, an dem sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der junge Politiker setzte sich im Final gegen den ebenfalls Jungen Dennis Schwaninger von den Grünliberalen durch. Bemerkenswert ist hierbei, dass die beiden Jungpolitiker in den vorhergehenden Runden etablierte Politiker aus dem Kanton Basel-Stadt aus dem Rennen geworfen hatten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So setzte sich Schwaninger im Halbfinal gegen Regierungsrat Hanspeter Wessels durch, während Lanz mehr Applaus als die grüne Nationalrätin Anita Lachenmeier erhielt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Bandbreite der vom Publikum – auch von Internetusern, welche die Veranstaltung auf <a href="http://www.politnetz.ch/politwochen" target="_blank" >www.politnetz.ch/politwochen</a> live im Internet verfolgen konnten – eingeworfenen Themen war äusserst vielfältig. So hatten sich die Politiker zum Burka-Verbot zu äussern, ebenso wie zum Verbot von Killergames, Kampfflugzeugen, der Parkraumbewirtschaftung oder zur Personenfreizügigkeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&gt; <a href="http://www.vimeo.com/11548050" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Final online nochmals anschauen</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Anlass fand im Rahmen der zweiwöchigen Politwochen im Connect Café (<a href="http://www.connectcafe.org" target="_blank" >www.connectcafe.org</a>) statt, an dem die Jungparteien und weitere Organisationen je-weils einen Abend gestalten. Fortgesetzt wird die Veranstaltungsreihe morgen Abend um 18:30 Uhr mit einem Podium der Jungfreisinnigen Basel-Stadt zum Thema Wirtschaft. Anschliessend gibt es Politkino mit von der Jungpartei spendiertem Popcorn.</p>]]></content:encoded>
			<category>JFBS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 22:05:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2010-05-06_JFBS_MM_PolitBattle.pdf" length ="120440" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrplan 21: Jungfreisinnige fordern klares Bekenntnis zur Staatskunde!</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//lehrplan-21-1.html</link>
			<description>Die jungfreisinnigen schweiz setzen sich dafür ein, dass Staatskunde als verbindliches Element in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kürzlich wurden die Grundlagen für die Ausarbeitung des Lehrplans 21 bekannt gegeben. Die Staatskunde ist mit einem Wort genannt: In einer Klammer ist erwähnt, dass in der Fachgruppe „<span lang="DE">Räume, Zeiten, Gesellschaften“ die Staatskunde zu berücksichtigen sei. </span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Einerseits ist positiv, dass dieses zentrale Thema nicht vergessen, sondern innerhalb dieser Fachgruppe dem Bereich „Geschichte“ zugeordnet wird. Für die jungfreisinnigen ist es von äusserster Wichtigkeit, dass Staatskunde integraler Bestandteil der Ausbildung von allen ist. In unserem politischen System übernimmt jeder Verantwortung und hat die Möglichkeit, politisch mitzuwirken. Nur mit dem Wissen, was die politischen Rechte und Pflichten sind und wie unser politisches System funktioniert, können diese Möglichkeiten wahrgenommen werden.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Aktuell wird die Staatskunde eher nach dem Lustprinzip vermittelt. Wenn es die Zeit erlaubt, werden einige Stunden dem politischen System gewidmet. Angesichts der Wahlbeteiligung, vor allem jüngerer Personen, ist dies viel zu wenig. Die jungfreisinnigen fordern deshalb die kantonalen Bildungsdirektoren auf, dass bei der Ausarbeitung der Lehrpläne die Staatskunde verbindlicher Teil des Fachs Geschichte wird.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Es muss sichergestellt sein, dass mit jedem Ausbildungsgang das nötige Wissen vermittelt wird. Unabhängig davon, ob jemand eine Berufslehre in Angriff nimmt oder ein Gymnasium besucht: Nach der Ausbildung müssen alle fähig sein, abzustimmen oder sich politisch zu engagieren. Jedem muss bewusst sein, wie unser politisches System funktioniert. </span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Dies entspricht auch einem Bedürfnis in der&nbsp; Bevölkerung: Das Zustandekommen der Staatskundeinitiative der jungfreisinnigen Aargau etwa zeigt, dass ein klares Bekenntnis zu diesem Fach gewünscht wird.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Bildungspolitik</category>
			
			<author>brenda.maeder@jungfreisinnige.ch</author>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 17:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige kritisieren „Killerspiel“-Verbot des Parlaments und unterstützen Petition für eine selbstbestimmte Jugendkultur</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-13.html</link>
			<description>Der gestrige Entscheid des Ständerates für ein Verbot von sogenannten „Killergames“ ist für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Trotz grossem Widerstand aus diversen jungen Gruppierungen, Jungparteien und Internetplattformen hat sich der Ständerat gestern enttäuschenderweise entschieden, dem Nationalrat zu folgen und die Motion der Sozialdemokratin Evi Allemann an den Bundesrat zu überweisen.</p>
<p class="bodytext">Einmal mehr handelt das Parlament einseitig gegen das Interesse der Jungen und kriminalisiert einen grossen Teil der Jugendlichen.</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt wollen nicht einfach hinnehmen, dass ein breit verankertes Hobby zahlreicher Jugendlicher mit moralinsauren Argumenten verboten wird. Sie unterstützen das Bündnis für eine selbstbestimmte Jugendkultur (<a href="http://www.pro-jugendkultur.ch" target="_blank" >www.pro-jugendkultur.ch</a>), welches Unterschriften für eine Petition sammelt.</p>
<p class="bodytext">Luca Urgese, Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt, hält fest: „Die Jungen sollen selber über ihre Freizeitaktivitäten entscheiden, solange sie sich im Rahmen des Gesetzes befinden. Voreilige Verbote ohne Wirkung und ohne sachliche Grundlage sind abzulehnen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturpolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:16:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2010-03-19_JFBS_MM_Killerspiel-Verbot.pdf" length ="119654" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnig-Liberale Bewegung ist neue Basler Kantonalsektion der Jungfreisinnigen Schweiz</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-12.html</link>
			<description>Der Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz hat an diesem Wochenende in Luzern die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jungfreisinnig-Liberale Bewegung – eine gemeinsame Organisation von Jungfreisinnigen und Jungliberalen – wurde&nbsp; erst kürzlich gegründet, um den Jungliberalen den Weg zur Beteiligung an der nationalen Politik zu öffnen. Die Basler Jungfreisinnigen hatten hierzu auf ihren Status als kantonale Sektion verzichtet, da die nationalen Statuten nur eine Sektion pro Kanton erlauben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen und die Jungliberalen werden sich nun gemeinsam für eine liberale Politik auf Bundesebene einsetzen. Erstmals wird dies an der Delegiertenratssitzung vom 17. April der Fall sein. </p>]]></content:encoded>
			<category>JFBS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engere Zusammenarbeit von Jungfreisinnigen und Jungliberalen in Basel</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//engere-zusam.html</link>
			<description>Die Jungliberalen und die Jungfreisinnigen in Basel-Stadt haben eine gemeinsame Organisation mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">Am kommenden Wochenende vom 26. bis 28. Februar findet der jährliche Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz in Luzern statt. Für den Samstag traktandiert ist dort die Aufnahme der „Jungfreisinnig-Liberalen Bewegung (JFLB)“ als Sektion des Kantons Basel-Stadt. Hierbei handelt es sich um die neu gegründete gemeinsame Dachorganisation der Jungfreisinnigen Basel-Stadt und der Jungliberalen Basel.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Die beiden liberalen Jungparteien haben diese Dachorganisation gegründet, um eine gemeinsame Mitgliedschaft bei den Jungfreisinnigen Schweiz zu ermöglichen. Dieser Schritt wurde nötig, weil die Statuten der nationalen Partei nur eine Sektion pro Kanton ermöglichen. Dadurch war den Jungliberalen bisher eine Teilnahme an der nationalen Politik verwehrt. Mit dem nun vorgenommenen Schritt, bei dem es sich jedoch nicht um eine Fusion handelt, können nun beide Jungparteien die Politik der Jungfreisinnigen Schweiz mitprägen und sich auf nationaler Ebene für liberale Werte einsetzen.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Geführt wird die JFLB von einem Co-Präsidium, welches sich von Amtes wegen aus den beiden Präsidenten der Jungparteien – derzeit Michael Wieser und Luca Urgese – zusammensetzt.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>JFBS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:12:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2010-02-25_JFLB_Gruendung_Dachorganisation.pdf" length ="152157" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn wir nicht Sorge tragen, geht die 2. Säule den Bach ab…</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//wenn-wir-nic.html</link>
			<description>Am Samstag 13.02.2010 haben die Jungfreisinnigen, die Junge CVP sowie junge Grünliberale aus den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jährlich sind 600 Mio. Franken Rentenverpflichtungen ungedeckt. Das Rentenloch</p>
<p class="bodytext">wird grösser, je länger der Umwandlungssatz zu hoch bleibt. Damit die Renten sicher</p>
<p class="bodytext">bleiben, muss der Umwandlungssatz angepasst werden. Ohne diese Korrektur</p>
<p class="bodytext">müssen wir Junge tief in die Tasche greifen, um diese Rentenlöcher zu stopfen. Das</p>
<p class="bodytext">bedeutet, dass junge Familien damit rechnen müssen, dass die Beiträge der 2. Säule</p>
<p class="bodytext">steigen werden! Das darf einer jungen Familie nicht zugemutet werden!! Denn die</p>
<p class="bodytext">junge Generation von heute, ist die Zukunft von morgen!</p>
<p class="bodytext">Unsere Botschaft ist klar: Wir lassen uns kein Rentenloch graben!</p>
<p class="bodytext">Wir sind geschlossen für ein JA am 7. März 2010!</p>]]></content:encoded>
			<category>Abstimmungen</category>
			<category>Sozialpolitik</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 20:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nacht der Rentenlöcher: Rentenlöcher schlagen zu!</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//nacht-der-re.html</link>
			<description>Nun trifft ein, was das Jugendkomitee „Rentenloch-verhindern“ vorausgesagt hat: Das Rentenloch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Rentenloch entsteht, wenn der Umwandlungssatz der zweiten Säule weiterhin zu hoch bleibt. Der Sinn der zweiten Säule ist es, dass jeder für sich selbst Geld anspart und daraus die Rente bis zum Lebensende finanzieren kann. In Anbetracht der stetig steigenden Lebenserwartung und der massiv gesunkenen Kapitalerträge ist der momentane Umwandlungssatz zu hoch. Wenn mehr ausbezahlt wird, als im Vorrat eines Versicherten existiert, entsteht ein Loch in der Pensionskasse, eben ein Rentenloch. Dieses müssen die Aktiven und dann vor allem die nachfolgende Generation bezahlen. Das ist systemwidrig und ungerecht.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nun trifft ein, was die Politiker von Jungfreisinn, JCVP, JSVP und jungen Grünliberalen seit längerem befürchten. Das Rentenloch schlägt zu, und zwar massiv. In der Nacht vom 5. auf den 6. Februar wurden in diversen Schweizer Städten Rentenlöcher gefunden. Vor allem auf Autoscheiben, Schaufenstern und weiteren durchsichtigen Flächen haben sich die Löcher eingefressen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Botschaft ist klar: Das Rentenloch schlägt schneller zu, als wir denken! Nur mit einem JA am 7. März können wir alle das Rentenloch verhindern und mithelfen, dass nicht die junge Generation für die Schieflage der 2. Säule bezahlen muss. Auch die Linken und Gewerkschaften sollten sich die Rentenlöcher genau betrachten und überlegen, dass hier die junge Generation blechen muss!</p>]]></content:encoded>
			<category>Abstimmungen</category>
			<category>Sozialpolitik</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:20:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2010-02-06_Medienmitteilung_Nacht_der_Rentenloecher.pdf" length ="332748" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir Jungen lassen uns kein Rentenloch graben!</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//wir-jungen-l.html</link>
			<description>Die junge Generation akzeptiert nicht, dass die Linke ein Rentenloch gräbt! Die Gewerkschaften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sinn und Zweck der Zweiten Säule ist es, dass jede Person für sich selbst vorsorgt. Aus dem gesparten Kapital, eigentlich einem Vorrat, wird die Rente finanziert. Mit der steigenden Lebenserwartung muss dieses Kapital nun länger reichen. Wenn der Vorrat länger reichen muss, kann pro Jahr nur ein kleinerer Teil ausbezahlt werden. Deshalb ist der Umwandlungssatz anzupassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit dem aktuellen Umwandlungssatz wird zu viel ausbezahlt. Damit entstehen langfristig Löcher in der Pensionskasse. Dieses Rentenloch muss nur jemand stopfen: Die junge Generation. Mit über 600 Mio. pro Jahr wäre dies ein rechter Brocken! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Rechnung geht für uns Junge schlicht nicht auf.</p>
<p class="bodytext">Weil es nicht Sinn und Zweck der Zweiten Säule ist, auf Kosten anderer zu leben, muss das Rentenloch dringend verhindert werden. Die Botschaft, die wir Jungen an der heutigen Pressekonferenz in Basel verbreiten, ist deshalb klar: Achtung vor den Linken, die uns ein Rentenloch graben! Hier wird eine kurzsichtige Politik vertreten, die auf lange Sicht die junge Generation belastet. Wer den Jungen ein Rentenloch gräbt und sich nicht daran stört, dass dieses einmal bezahlt werden muss, ist höchst unsolidarisch. Deshalb stimmen wir klar JA am 7. März und stehen für eine starke 2. Säule ein!</p>]]></content:encoded>
			<category>Abstimmungen</category>
			<category>Sozialpolitik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/Medienmitteilung_PK.pdf" length ="73416" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige fordern vom Grossen Rat Einhaltung der Generationengerechtigkeit</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-11.html</link>
			<description>Der Grosse Rat entscheidet heute über die Motion von Christophe Haller zur Senkung der maximalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In seiner heutigen Sitzung oder spätestens nächste Woche entscheidet der Grosse Rat über die zweite Überweisung der Motion von Christoph Haller betreffend Senkung der Nettoschuldenquote von 7,5 auf 6,5 Promille. Hierbei geht es nicht darum, dem Staat finanzielle Mittel zu entziehen. Vielmehr soll ein übermässiges Anwachsen der Staatsschulden verhindert werden. Die Jungfreisinnigen fordern deshalb die Grossrätinnen und Grossräte aller Parteien entschieden dazu auf, die Überweisung der Motion Haller zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Trotz schwierigen Zeiten ist der Kanton Basel-Stadt derzeit ein gutes Stück davon entfernt, die heutige Schuldenquote zu erreichen. Auch wenn grössere Investitionen anstehen, sorgt unter anderem der Auslagerungsgewinn der Industriellen Werke Basel IWB für eine Senkung der aktuellen Quote. Eine zu hoch angesetzte Schuldenbremse verliert jedoch ihre Wirkung. Die maximale Nettoschuldenquote ist deshalb nach unten anzupassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nur so kann dieses wichtige Instrument sein Ziel erreichen, nämlich ein starkes Anwachsen der Kantonsschulden zu verhindern. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass Basel-Stadt schweizweit zu den Kantonen mit den höchsten Schulden pro Kopf gehört. Ob es hierbei „aufs Podest“ reicht, ist irrelevant. Entscheidend ist, dass es wir Jungen und kommende Generationen sind, welche diese Schulden mit unseren Steuergeldern abzutragen haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen erwarten vom Grossen Rat einen verantwortungsvollen Entscheid zu Gunsten der Jungen und somit eine Überweisung der Motion Haller.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:45:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2010-02-03_JFBS_MM_Schuldenquote.pdf" length ="120345" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige begrüssen Einsatz des Regierungsrates auf interkantonaler Ebene – jetzt folgt der Druck in anderen Kantonen</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-10.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) sind erfreut darüber, dass die Basler Regierung sich bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie die Basler Regierung in ihrer Antwort auf einen von den Jungfreisinnigen von Beginn weg unterstützten Anzug von Tobit Schäfer schreibt, wird sie sich bei der Erarbeitung des deutschschweizer Lehrplans 21 dafür einsetzen, dass die Bereiche Politik und Wirtschaft genügend verankert werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen freuen sich, dass die Regierung die grosse Bedeutung der politischen Bildung unserer Jugend erkannt hat. Nun gilt es, dem Antrag der Basler Regierung zum Durchbruch zu verhelfen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie das Beispiel des Kantons Aargau zeigt, wo die Junge FDP diese Woche die letzten notwendigen Unterschriften zu einer Volksinitiative für die Einführung von Staatskunde-Unterricht gesammelt haben, ist die politische Bildung auch in anderen Kantonen ein grosses Anliegen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt werden sich nun darum bei ihren Kolleginnen und Kollegen in den anderen Kantonen dafür einsetzen, dass auch in ihren Kantonen der Druck auf die zuständigen Regierungen steigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit diesem Vorgehen soll dem Antrag der Basler Regierung zum Erfolg verholfen werden, damit in Zukunft jede Schülerin und jeder Schüler in unserem Land über die Politik in Bund und Kantonen unterrichtet wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vorerst zurückgestellt wird die geplante Volksinitiative. Die Jungfreisinnigen wollen keinen kantonalen Alleingang um jeden Preis. Die Vorbereitungsarbeiten sind aber so weit vorangeschritten, dass die Initiative jederzeit innerhalb von wenigen Tagen lanciert werden könnte, falls die Verankerung im Lehrplan 21 nicht gelingt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bildungspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:55:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2009-12-18_JFBS_MM_Staatskunde_andere_Kantone.pdf" length ="211113" type="application/pdf" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige Basel-Stadt bedauern Liquidation der Swissmetro AG</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-9.html</link>
			<description>Mit grossem Bedauern haben die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) den heutigen Entscheid der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">Die Jungfreisinnigen waren sehr enttäuscht, als sie die Einladung zur Liquidations-Generalversammlung der Swissmetro AG erhielten. Unbefriedigend ist zudem, dass die Begründung für diesen Schritt nicht dem Einladungsschreiben, sondern den Medien entnommen werden musste.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Das Projekt Swissmetro verdient jedoch angesichts des zunehmenden massiven Finanzbedarfes bei der Erhaltung der Infrastruktur und mit Blick auf die steigende Anzahl der Engpässe in unserem Verkehrsnetz weiterhin die volle Unterstützung der Jungfreisinnigen. Die Schweiz braucht eine nachhaltige Entlastung der Strassen- und Bahnnetze, wofür die Swissmetro ideal ist.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Die Jungfreisinnigen bleiben der Swissmetro treu. JFBS-Präsident Luca Urgese ist Mitglieder des Supporter-Vereins „Pro Swissmetro“ und hofft, dass es diesem bald gelingen wird, den Pilotversuch Hagerbach zu realisieren.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:58:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/2009-11-20_JFBS_MM_Swissmetro.doc" length ="422400" type="application/msword" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige Basel-Stadt bereiten Volksinitiative vor und fassen Abstimmungsparolen</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-8.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) konkretisierten an der gestrigen Mitgliederversammlung ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="DE">Die Jungfreisinnigen schreiten auf ihrem Weg zu einer Volksinitiative für obligatorische Staatskunde weiter voran. Sie verabschiedeten an der Mitgliederversammlung ein Positionspapier, in welchem definiert wird, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um obligatorischen Staatskunde-Unterricht im Kanton Basel-Stadt sicherzustellen:</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><div class="indent"><p class="bodytext"><span lang="DE">„</span>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt fordern die gesetzliche Verankerung von obligatorischer Staatskunde: <i>Jede Schülerin und jeder Schüler des Kantons Basel-Stadt soll bis am Ende der obligatorischen Schulzeit eine inhaltlich und zeitlich klar definierte Anzahl von Lektionen an Staatskundeunterricht erhalten haben. Wie dieser Unterricht genau auszusehen hat, soll im Rahmen einer Lehrplananpassung definiert werden. Zentral sind die Anzahl Lektionen und der einheitliche Unterrichtsrahmen (z.B. eigenes Fach oder Geschichtsunterricht).“</i></p></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach diesen Vorgaben wird der Vorstand nun die weiteren Vorbereitungsarbeiten in Angriff nehmen und einen Initiativtext ausarbeiten für den Fall, dass der Lehrplan 21 diesen Anforderungen nicht genügt. Die Mitglieder stützen dieses Vorgehen einstimmig ohne Enthaltung und erteilten dem Vorstand die Kompetenz, nach Prüfung des Lehrplans 21 eine Volksinitiative zu lancieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen betonen, dass sie nicht um jeden Preis diese Volksinitiative starten wollen. Sie haben den Regierungsrat mehrmals aufgefordert, sich auf deutschschweizer Ebene für eine Verankerung des obligatorischen Staatskunde-Unterrichts einzusetzen. Sie sind aber dennoch entschlossen, falls notwendig dieses Volksrecht zu ergreifen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Parolen zu den Abstimmungen vom 29. November 2009</h4>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Hinblick auf die Volksabstimmungen vom 29. November 2009 fassten die Jungfreisinnigen auch Parolen. Sie wehren sich gegen die weiter grassierende Politik von Verboten zur alibimässigen Problembekämpfung. So sprachen sich die Mitglieder einstimmig sowohl gegen die GSoA- als auch die Anti-Minarett-Initiative aus.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vorstandsmitglied Samuel Lanz führte in seinem Referat aus, dass ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten unsere Armee schwächen würde, da diese Rüstungsgüter künftig aus dem Ausland importieren müsste, sodass wertvolles Know-How verloren ginge. Weiter betonte er, dass die Schweizer Kriegsmaterial-Exporte lediglich 0,7 Prozent des Welthandels ausmachten und somit mit dieser Initiative kein einziger Konflikt auf der Erde gelöst würde. Schliesslich würden mit dieser Initiative rund 10‘000 Arbeitsplätze vernichtet, auch in unserer Region, was ganz besonders in Krisenzeiten abzulehnen sei.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vor Bauchentscheiden warnte Hoang-Vy Polizzi in seinem Vortrag zur Anti-Minarett-Initiative. In der Diskussion bestätigte sich die Ansicht, dass ein Verbot keinen Beitrag zur Bekämpfung von islamistischen Tendenzen leisten würde, sofern diese in der Schweiz überhaupt bestünden. Jedoch müsse man die Ängste der Bevölkerung gegenüber der meist unbekannten muslimischen Kultur ernst nehmen und durch Integration und gegenseitiges Kennenlernen verhindern, dass fundamentalistische Strömungen entstehen und sich ausbreiten können. Die Initiative leistet dazu keinen Beitrag.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Kostenwahrheit plädierte JFBS-Sekretär Lukas Wiedemann bei der Spezialfinanzierung Luftverkehr. Die bei den Privatfliegern erhobene Treibstoffabgabe müsse auch dort wieder eingesetzt werden für mehr Sicherheits- und Umweltschutzmassnahmen. Es sei nicht sachgerecht, die bei den Fliegern erhobenen Steuern im Strassenverkehr einzusetzen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Abstimmungen</category>
			<category>Bildungspolitik</category>
			<category>Sicherheitspolitik</category>
			<category>Wirtschaftspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 16:32:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Was zu befürchten war: Erziehungsdepartement lehnt obligatorische Staatskunde ab</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//was-zu-befue.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) sind empört über die durch Regierungsrat Christoph Eymann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem der Regierungsrat zwei Jahre lang geschwiegen hat, äusserte sich als Reaktion auf die Standaktion der Jungfreisinnigen vom Samstag Regierungsrat Christoph Eymann zum Anliegen, obligatorischen Staatskunde-Unterricht an den Basler Schulen einzuführen: Der Regierungsrat wartet ab, verweist auf den laufenden Prozess „Lehrplan 21“, welcher für alle deutschschweizer Kantone einen einheitlichen Lehrplan festlegen will und vertröstet auf später. Gleichzeitig sagt er bereits jetzt, dass politische Bildung eigentlich keine Aufgabe der Schule sei. Dies ist in höchstem Masse empörend. So werden unsere Schülerinnen und Schüler heute über alles Mögliche aufgeklärt: ihnen wird an Umwelttagen nachhaltiges Handeln beigebracht, es wird Gesundheitsförderung betrieben und wie man Zeitung liest. Dies sind alles wichtige Themen, aber was nützt ihnen all dieses Bewusstsein, wenn sie nicht im Geringsten wissen, wie sie ihre dadurch erworbenen Kenntnisse und Meinungen aktiv in unsere demokratische Gesellschaft einbringen können? Dazu gehört schlicht und einfach das Wissen über unsere politischen Prozesse.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es genügt es nicht, über aktuelle Anlässe im Ausland wie den von Herrn Regierungsrat Eymann genannten Jugoslawien-Krieg oder die Präsidentschaftswahlen in den USA zu sprechen, sondern zuallererst sollte die Politik in unserem Land ein Thema sein! Die Jungfreisinnigen fordern den Regierungsrat nochmals entschieden dazu auf, eine aktive Rolle auf nationaler Ebene zu übernehmen und sich entschlossen für die Verankerung von obligatorischer Staatskunde im deutschschweizer Lehrplan 21 einzusetzen. Andernfalls werden die Jungfreisinnigen dieses Anliegen mit einer Initiative vors Volk bringen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bildungspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:40:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/JFBS_MM_Staatskunde_21-09-2009.pdf" length ="122320" type="application/pdf" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige Basel-Stadt erteilen dem Regierungsrat eine Lektion!</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-7.html</link>
			<description>Heute, am 19. September 2009, läuft die Frist für den Regierungsrat ab, um den Anzug von Tobit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="aktuell/galerien.html?tx_gooffotoboek_pi1%5Bfid%5D=1&amp;tx_gooffotoboek_pi1%5Bsrcdir%5D=02%20Standaktion%20obligatorische%20Staatskunde%20-%2019.%20Sept%202009&amp;tx_gooffotoboek_pi1%5Bfunc%5D=thumb&amp;cHash=ee58fa4baf" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >Bildergalerie anschauen</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am 19. September 2007 überwies der Grosse Rat einen Anzug von Tobit Schäfer (SP) mit dem Titel „<span lang="DE">Aufnahme eines Faches &quot;Politik, Wirtschaft und Recht&quot; in den obligatorischen Schulunterricht“. Darin bittet er den Regierungsrat zu prüfen, ob ein eigenständiges Fach „Politik, Wirtschaft und Recht“ eingeführt werden kann, welches beförderungsrelevant sein soll.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE"></span>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt unterstützten diesen Vorstoss von Beginn weg und bedauern sehr, dass der Regierungsrat dieses Anliegen nicht für genügend wichtig erachtet, um es innert Frist zu beantworten.</p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Sie fordern den Regierungsrat auf, sich nicht hinter dem Argument zu verstecken, dass die Realisierung dieses Anliegens aufgrund der derzeitigen Bestrebungen, einen deutschschweizer Lehrplan zu vereinbaren, nicht möglich ist. Vielmehr verlangen die Jungfreisinnigen, dass sich die Basler Regierung auf interkantonaler Ebene entschlossen dafür einsetzt, in diesem Lehrplan 21 obligatorische Staatskunde zu verankern und zwar in einer genügend konkreten Art und Weise, dass kein Schüler unser Bildungssystem mehr durchlaufen kann, ohne über die Funktionsweise unseres demokratischen Staates aufgeklärt worden zu sein.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Bildungspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 16:01:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/JFBS_MM_Staatskunde-Standaktion_19-09-2009.pdf" length ="322523" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/Redetext_Luca_Urgese_Standaktion_19-09-2009.pdf" length ="766501" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine nachbarschaftsfeindliche Politik: Jungfreisinnige lehnen Rückbau Wasgenring/Luzernerring ab</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//keine-nachba.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) haben an ihrer gestrigen Mitgliederversammlung einstimmig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem Carl G. Mez den anwesenden Mitgliedern dargelegt hatte, welche Massnahmen von der Regierung im Detail geplant werden, entstand eine lebendige Diskussion über die Motivation und die Absichten der Regierung und über die Leistungsfähigkeit von Kreiseln. Dabei zeigte sich offensichtlich, dass die Regierung eine verkehrsverdrängende Politik macht. Sie will Kapazitäten reduzieren und den motorisierten Individualverkehr zermürben. Die Folge wird aber einerseits eine Belastung der Quartierstrassen sein, welche durch den Ausweichverkehr entstehen wird. Andererseits wird das Industriegebiet Bachgraben geschwächt, da die Zufahrtsmöglichkeit aufgrund vermehrten Staus erschwert wird. Gänzlich unglaubwürdig ist Baudirektor Hans-Peter Wessels, wenn er behauptet, die Regierung befürworte, um diese Situation zu entschärfen, den beim Nordtangentenbau versprochenen Zubringer Allschwil. Stillschweigend hat der Basler Regierungsrat diesen nämlich aus dem kantonalen Richtplan gekippt. Diese nachbarschaftsfeindliche Verkehrspolitik muss an der Urne abgelehnt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vorstandsmitglied Samuel Lanz erläuterte den Mitgliedern den Zeitplan zur Sanierung der Invalidenversicherung (IV) und zeigte hierbei auf, dass eine Zwischenfinanzierung über eine befristete Mehrwertsteuererhöhung zwingend ist, um eine weitere Schuldenanhäufung bei der IV zu verhindern. Ausserdem sei eine Abkopplung der IV vom AHV-Fonds längst überfällig, um mittelfristig nicht die Renten insbesondere der jungen Generation ernsthaft zu gefährden. Die Jungfreisinnigen befürworten deshalb die leider notwendige vorübergehende Steuererhöhung. Einem verantwortungsvollen Umgang mit unseren Sozialwerken ist der Vorrang zu geben gegenüber der sturen Ablehnung jeglicher Steuererhöhungen ohne sachliche Auseinandersetzung. Sie stellen aber klar, dass eine nachhaltige Sanierung der IV nun ernsthaft angegangen werden muss. Es darf auf keinen Fall sein, dass im Jahr 2017 eine Verlängerung dieser Zusatzfinanzierung notwendig wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schliesslich kam auch der Verzicht auf die allgemeine Volksinitiative zur Sprache. JFBS-Sekretär Lukas Wiedemann erläuterte die etwas vertrackte Geschichte dieser Vorlage und beantragte den Anwesenden, dieser Leidensgeschichte ein Ende zu bereiten, was einstimmig angenommen wurde. Ein Initiativrecht, welches untauglich ist, wird nicht benutzt und schädigt das Ansehen der für unser Land sehr wichtigen Volksrechte.</p>]]></content:encoded>
			<category>Abstimmungen</category>
			<category>Sozialpolitik</category>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 16:51:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfreisinnige wollen keine grenzenlose Videoüberwachung im öffentlichen Raum!</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jungfreisinn-6.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) freuen sich über die teilweise erfolgreiche Fahndung nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem neuen Fahndungsweg hat die Basler Staatsanwaltschaft einen Erfolg erzielt und innert 24 Stunden einen der beiden „Bus-Prügler“ festnehmen können. Dies ist erfreulich, denn wer so rücksichtslos auf Fahrgäste losgeht, gehört bestraft. Die Jungfreisinnigen erachten es als sinnvoll, dass zum Hilfsmittel der öffentlichen Fahndung mittels Bildern gegriffen wird, was ja grundsätzlich nichts Neues ist. Im Umgang mit Videoaufnahmen darf dies jedoch nur unter restriktiven Voraussetzungen geschehen. So ist ganz klar, dass auf den Bildern keine Unschuldigen oder gar das Opfer erkannt werden dürfen. Zudem stellt sich auch die Frage, ob die gesamte Videosequenz ins Internet gestellt werden musste und ob nicht ein Standbild des Täters genügt hätte. Hier ist für jeden Einzelfall anhand der Schwere des Delikts die Verhältnismässigkeit zu prüfen. Denn obwohl die Staatsanwaltschaft das Video mittlerweile wieder von ihrer Webseite genommen hat, kursieren die Sequenzen weiterhin im Internet, namentlich auf den Internetseiten der Medien. Damit entwickelt sich das weltweite Netz zum modernen Pranger.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen befürworten das Instrument der Videoüberwachung in geschlossenen Räumen, wo es für die Menschen keine Möglichkeit gibt, potenziellen Gefahren auszuweichen. Dies gilt namentlich für Tram und Bus. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dieser Fall darf aber nicht als Grundlage missbraucht werden, um im freien öffentlichen Raum grossflächige Videoüberwachungen einzuführen. Damit werden alle Bürgerinnen und Bürger unter Generalverdacht gestellt. Die Erfahrungen mit der Überwachung, beispielsweise in Grossbritannien, haben zudem gezeigt, dass die Kriminalitätsrate nicht gesenkt werden konnte. Vielmehr wurde die Kriminalität in „blinde Ecken“, d.h. an von den Kameras nicht erfasste Orte verdrängt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen setzen sich hier einmal mehr für die Freiheit und die Privatsphäre der Baslerinnen und Basler ein!</p>]]></content:encoded>
			<category>Sicherheitspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:23:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/JFBS_MM_Videoueberwachung_12-06-2009.doc" length ="560640" type="application/msword" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrplan 21: Staatskunde muss obligatorisch verankert werden</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//lehrplan-21.html</link>
			<description>Die in der Vernehmlassungsvorlage Lehrplan 21 vorgesehene Harmonisierung der Lehrplaninhalte in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vielmehr muss im neuen Lehrplan klar verankert werden, in welchem Schuljahr und in welchem Fach obligatorisch die politischen Grundstrukturen unseres Staatswesens vermittelt werden. Damit soll in Zukunft verhindert werden, dass die Lehrkräfte verschiedener Fächer sich diese Aufgabe gegenseitig zuschieben möchten und am Ende die Staatskunde-Ausbildung der Schülerinnen und Schüler auf der Strecke bleibt, wie dies heute teilweise der Fall ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bildungspolitik</category>
			<category>Vernehmlassungen</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:01:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/JFBS_MM_Lehrplan_21_05-06-2009.pdf" length ="112286" type="application/pdf" />
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsraum Nordwestschweiz: Bitte nochmals von vorne!</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//bildungsraum.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) begrüssen in ihrer Vernehmlassungsantwort zum Bildungsraum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Vernehmlassungsvorlage Bildungsraum ist hoffnungslos überladen. Sie enthält viele verschiedene Massnahmen, die jede für sich ausführlich diskutiert werden muss. So wäre es sehr sinnvoll, HarmoS, das Sonderpädagogik-Konkordat sowie diverse im Staatsvertrag vorgesehenen Massnahmen voneinander abzutrennen und separat zur Diskussion zu stellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen lehnen die Basisstufe ab. Sie zweifeln an den positiven Studienresultaten, da das entsprechende Testumfeld nicht der Realität entsprach. Trotzdem berichteten die freiwilligen Lehrpersonen von zahlreichen Überstunden, die entgegen der Behauptung der Regierung auch mit der Zeit nur unwesentlich abnahmen. Es handelt sich hiermit um eine versteckte Pensenerhöhung ohne entsprechende Kompensation.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Stattdessen fordern die Jungfreisinnigen eine Anpassung an das schweizweit verbreitete Modell mit zwei Jahren Kindergarten, sechs Jahren Primarstufe und drei Jahren Sekundarstufe I (Modell 6/3).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weiter kann es nicht sein, dass die Lehrkräfte durch die im Sonderpädagogik-Konkordat vorgesehene Integration in die Regelklassen mit sonderpädagogischen Massnahmen zusätzlich beansprucht werden. Die Lehrpersonen sind bereits heute am Anschlag und sollten sich vermehrt aufs Kerngeschäft des Lehrens konzentrieren können. Ausserdem sind in der Vorlage keine entsprechenden Entlastungsmassnahmen vorgesehen, so dass Frust und Abgänge bereits vorprogrammiert sind.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Modell der drei Leistungszüge bei der Sekundarstufe I wird sehr begrüsst, jedoch darf der Weg zur Maturität nicht um ein Jahr verlängert werden, da die Schweiz bereits heute im internationalen Umfeld einen gegenüber anderen Staaten längeren Bildungsweg vorsieht. Vielmehr soll das Progymnasium unter die Obhut der Gymnasien gegeben werden, damit die vorgeschriebenen vier Jahre Gymnasium eingehalten werden können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen fordern die Regierung auf, gemeinsam mit den drei Kantonen Baselland, Solothurn und Aargau die Bildungsreform auf der Basis von HarmoS nochmals neu aufzugleisen und die einzelnen Reformpunkte sowohl dem Parlament als auch dem Volk einzeln vorzulegen. Nur so erhält das Basler Bildungssystem die notwendige breite Akzeptanz in der Bevölkerung. Falls eine Einigung zwischen den vier Kantonen nicht möglich sein sollte, ist zu betonen, dass eine Harmonisierung zwischen den beiden Basel absolut im Vordergrund steht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bildungspolitik</category>
			<category>Vernehmlassungen</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:57:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Parkraumbewirtschaftung: Jungfreisinnige kritisieren fehlendes Park-and-Ride-Konzept</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//parkraumbewi.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel Stadt (JFBS) begrüssen grundsätzlich die Genehmigung des Ratschlags zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Ratschlag zur Parkraumbewirtschaftung will die Regierung die Parkiermöglichkeiten für Anwohner und den Detailhandel verbessern. Dabei soll das Langzeit-Parkplatzangebot auf der Allmend vorwiegend von der auf Stadtgebiet wohnhaften Bevölkerung genutzt werden können und insbesondere der Suchverkehr in der Innenstadt reduziert werden. Weiter sieht der Ratschlag die Einführung einer Stadtparkkarte, welche unbeschränktes Parkieren in den Blauen Zonen der Stadt Basel erlaubt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich unterstützen die Jungfreisinnigen Basel-Stadt die Ideen der Regierung, insbesondere sind die für Anwohnerinnen und Anwohner, sowie den Detailhandel verbesserten Parkiermöglichkeiten hervorzuheben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit dieser neuen Regelung sollen auswärtige Gäste oder Arbeitnehmende mit dem Privatangebot an Parkraum auskommen, oder dazu motiviert werden, auf das öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Jedoch genau diesen Anreiz bezweifeln die JFBS und sehen den gewählten Lösungsansatz kritisch, da so das Verkehrsproblem lediglich auf die anliegenden Gemeinden verlagert wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die JFBS schlagen deshalb die Errichtung von Park-and-Ride-Anlagen am Stadtrand vor. Da mit dieser Lösung eine tatsächliche Verbesserung der Standortqualität für Besucher, Anwohner und Wirtschaft erreicht wird und Basel einen vernünftigen und bedarfsgerechten Parkraum erhält.</p>
<p class="bodytext">Aus diesem Grunde unterstützen die JFBS die Park-and-Ride-Initiative (<a href="http://www.parkplatz-initiativen.ch/" target="_blank" >www.parkplatz-initiativen.ch</a>), mit welcher das umweltfreundliche Umsteigen vom Auto auf das öffentliche Verkehrsmittel gefördert wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Initiative fordert die Abkehr von der Verdrängungspolitik der Auto-Pendler und verpflichtet den Kanton, die Erstellung von attraktiven Park-and-Ride-Anlagen zu fördern – allenfalls auch über die Grenzen hinaus. Durch bezahlbare Parkgebührensoll sichergestellt werden, dass ein echter Anreiz zum «Umsteigen» geschaffen wird und der Devise «Mit Park-and-Ride umweltschonend in die Stadt» nachhaltiges Leben eingehaucht wird.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			
			<author>carol.baltermia@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Wed, 06 May 2009 19:15:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/JFBS_MM_Parkraumbewirtschaftung_06-05-2009.pdf" length ="537221" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Biometriezwang, sondern Wahlfreiheit!</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//kein-biometr.html</link>
			<description>Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) haben an ihrer Mitgliederversammlung die Parolen für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem zur Abstimmung stehenden Bundesbeschluss erhält der Bundesrat die Kompetenz, für Identitätskarten ebenfalls biometrische Daten zu verlangen. Damit werden alle Bürger innerhalb der nächsten Jahre dazu gezwungen werden, einen biometrischen Ausweis zu beantragen. Die Jungfreisinnigen setzen sich für die Freiheit der Bürger ein. Diese sollen die Wahlfreiheit haben, auf Reisen und auf die Aushändigung biometrischer Daten an den Staat zu verzichten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weiter hegen die Jungfreisinnigen Bedenken gegen die zentrale Speicherung der Fingerabdrücke. Dies einerseits aus grundsätzlichen Überlegungen. So ist dies eine massive Einschränkung der Freiheitsrechte (namentlich des Schutzes der Privatsphäre in Art. 13 BV und Art. 8 EMRK), die nicht unbedingt erforderlich ist, sondern lediglich ein sicherheitspolitisches „Nice to have“. Andererseits fürchten die Jungfreisinnigen die Gefahren einer solchen Datensammlung, sei es durch Hacker, sei es durch menschliches Versagen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch die zweite Vorlage findet bei den Jungfreisinnigen keine Gnade. So anerkennen sie zwar die <strong>Komplementärmedizin</strong> als weit verbreitete Heilmethode. Jedoch wehren sie sich gegen eine Verankerung auf Verfassungsstufe und somit eine Bevorzugung gegenüber der nicht genannten Schulmedizin. Auch sind die Folgen einer Annahme absolut unklar, da der Verfassungsartikel keine konkreten Forderungen enthält. Dadurch wird einer weiteren Kostenexplosion im KV-Bereich Tür und Tor geöffnet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schliesslich sind die Wirkungen der Komplementärmedizin wissenschaftlich nicht belegbar, weshalb sie nicht in den Grundversicherungskatalog gehört. Mit sehr günstigen Zusatzversicherungen kann das weit verbreitete Bedürfnis nach komplementärmedizinischer Behandlung befriedigend abgedeckt werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Abstimmungen</category>
			<category>Aussenpolitik</category>
			<category>Gesundheitspolitik</category>
			<category>Sicherheitspolitik</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 15:53:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/JFBS_MM_Parolen_17-05-2009.doc" length ="558592" type="application/msword" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Daniel Consuegra ist neues Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen Schweiz</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//daniel-consu.html</link>
			<description>Am jährlichen Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz wurde Daniel Consuegra, Mitglied der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt sind stolz darauf, im nationalen Vorstand wieder vertreten zu sein. Die Wahl von Daniel Consuegra erfolgte per Akklamation. Wir wünschen Daniel Consuegra bei seinem neuen Amt viel Glück und Erfolg!</p>]]></content:encoded>
			<category>JFBS</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vernehmlassung öV-Programm: Jungfreisinnige fordern schnelleres Vorgehen bei S-Bahn</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//vernehmlassu.html</link>
			<description>In ihrer Vernehmlassungsantwort zum öV-Programm 2010-2013 fordern die Jungfreisinnigen Basel-Stadt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Basler Regierungsrat sieht im öV-Programm ein Angebotskonzept für den Zeithorizont 2020-2030 vor, dessen Ziel ein Viertelstundentakt Basel-Liestal ist. Nach Ansicht der JFBS besteht in diesem Bereich jedoch erheblicher Nachholbedarf, sodass mit Verbesserungen nicht bis 2030 zugewartet werden kann.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während der Verkauf der U-Abos positiv zu beurteilen ist, kritisieren die Jungfreisinnigen die überhöhten Einzelbilletpreise. Sie erachten einen Billettpreis von CHF 3.- für eine simple Fahrt eines Erwachsenen als unverhältnismässig hoch. Sie fordern eine entsprechende Anpassung. Auch soll es in Zukunft möglich werden, an den Billettautomaten mit Banknoten zu bezahlen. Dies ist heute nur an wenigen Orten möglich. Jedoch kommt es häufig vor, dass man nicht über das nötige Kleingeld verfügt und mit einer 10er-Note bezahlen möchte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schliesslich fordern die Jungfreisinnigen, dass die Verbindung zwischen dem Kollegienhaus der Universität und dem Standort Bahnhof verbessert wird. Dies beispielsweise mit einer entsprechenden Verlängerung der Buslinie 30.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verkehrspolitik</category>
			<category>Vernehmlassungen</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:41:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/Vernehmlassung_oeV-Programm_2010-2013.pdf" length ="245698" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/JFBS_MM_oeV-Programm_30-03-2009.pdf" length ="114205" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Noémi Lüdin neu in der Geschäftsleitung der Basler FDP</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//noemi-luedi.html</link>
			<description>An der Generalversammlung der Basler FDP ist die Vizepräsidentin der Jungfreisinnigen, Noémi Lüdin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Wahl erfolgte gemeinsam mit zwei anderen neuen GL-Mitgliedern per Akklamation. Noémi Lüdin wird in der Geschäftsleitung die Anliegen der Jungfreisinnigen vertreten und&nbsp;um einen regen Informationsaustausch zwischen den Jungfreisinnigen und ihrer Mutterpartei besorgt sein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für diese Aufgabe wünschen wir Noémi Lüdin viel Spass und Erfolg. Dem zurückgetretenen Florian Wieland danken wir ganz herzlich für die geleistete Arbeit und wünschen ihm weiterhin alles Gute!</p>]]></content:encoded>
			<category>JFBS</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresbericht 2008</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//jahresberich-2.html</link>
			<description>Rückblick auf das 56. Parteijahr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem 56. Parteijahr haben wir intensive Tage hinter uns. Zwei Jahre Wahlkampf sind vergangen. Natürlich waren in diesem Jahr die kantonalen Wahlen das Thema Nr. 1. Daneben kam aber auch das gesellschaftliche Leben nicht zu kurz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>(Jahresbericht zum herunterladen in der rechten Spalte.)</em></p>]]></content:encoded>
			<category>JFBS</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 09:35:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jfbs.ch/uploads/media/Jahresbericht_2008_01.pdf" length ="1457494" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Wechsel im JFBS-Vorstand</title>
			<link>http://www.jfbs.ch/aktuell/news/einzelansicht/article//keine-wechse.html</link>
			<description>An der gestrigen Generalversammlung haben die anwesenden Mitglieder dem Vorstand das Vertrauen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie haben die folgenden Personen einstimmig für ein weiteres Jahr gewählt: Luca Urgese (Präsident), Noémi Lüdin (Vizepräsidentin), Lukas Wiedemann (Sekretär), Serge Ramzin (Kassier), Carol Baltermia, Corsin Cron und Samuel Lanz (alle Beisitzer). Ebenso wiedergewählt wurden auch die Revisoren, Tobias Fischer und Dominik Zanolari,&nbsp;und die Delegierten bei den Jungfreisinnigen Schweiz, Nico Baumgartner und Daniel Consuegra.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anschliessend an den statuarischen Teil wurde Vizepräsidentin Noémi Lüdin zu Handen der Generalversammlung der Basler FDP als Vertreterin der Jungfreisinnigen in der FDP-Geschäftsleitung nominiert. Die Wahl findet am 12. März statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>JFBS</category>
			
			<author>luca.urgese@jfbs.ch</author>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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