19.01.11
JFBS, Wahlen
Junge Kandidatur auf der Nationalrats-Liste der Basler FDP!
Am Donnerstagabend nominiert die Basler FDP ihre fünf Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen. Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) sind überzeugt, dass nur eine geschlechter- und altersmässig austarierte Liste eine starke Liste ist. Sie fordern deshalb die Mitglieder ihrer Mutterpartei auf, die Kandidatur von JFBS-Präsident Luca Urgese zu unterstützen und ihn als einen von fünf FDP-Kandidierenden zu nominieren. Dies haben die Jungfreisinnigen an ihrer Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen.
Mit ihrem klaren Votum bringen die jungfreisinnigen Mitglieder zum Ausdruck, dass sie gewillt sind, sich mit grossem Engagement für einen freisinnigen Wahlerfolg bei den eidgenössischen Gesamterneuerungswahlen einzusetzen. Dies kann nur mit jungem Schwung gelingen.
Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt sind überzeugt, dass gerade bei den jungen Wählerinnen und Wählern noch ein grosses Mobilisierungspotenzial besteht, wählten diese vor vier Jahren doch unterdurchschnittlich für die FDP. Liberale Werte sind aber gerade für Junge spannend und attraktiv, wie die Jungfreisinnigen mit verschiedenen Aktionen in der Vergangenheit zeigen konnten. Diese junge Energie muss nun auch bei der Mutterpartei ihre Wirkung entfalten.
Nach Ansicht der Jungfreisinnigen würde die Nomination eines jungen Kandidaten den glaubwürdigen Einsatz der FDP für die Anliegen und Interessen der Jungen unterstreichen. Sie fordern deshalb die Mitglieder der Mutterpartei auf, am Nominationsparteitag vom Donnerstag den Präsidenten der Jungfreisinnigen, Luca Urgese, zu unterstützen und ihn auf die Liste zu setzen. Damit würde ein einzigartiges Zeichen für ein junges Basel und eine dynamische FDP gesetzt.