Wir Jungen lassen uns kein Rentenloch graben!

Die junge Generation akzeptiert nicht, dass die Linke ein Rentenloch gräbt! Die Gewerkschaften wollen offensichtlich weiterhin absurd hohe Renten sehen. Dies geht voll auf Kosten der jungen Generation. Auf dieses drohende Desaster muss aufmerksam gemacht werden! Dies brachten an der heutigen Pressekonferenz im Restaurant Löwenzorn die Referenten der Basler Koalition bestehend aus Jungfreisinnigen Basel-Stadt, Jungliberalen, Junge CVP Basel-Stadt, Junge SVP Basel-Stadt und jungen Exponenten der Grünliberalen Schweiz auf den Punkt. Die Botschaft ist klar: Wir lassen uns von den Linken kein Rentenloch graben! Wir sind geschlossen für ein JA am 7. März!

Sinn und Zweck der Zweiten Säule ist es, dass jede Person für sich selbst vorsorgt. Aus dem gesparten Kapital, eigentlich einem Vorrat, wird die Rente finanziert. Mit der steigenden Lebenserwartung muss dieses Kapital nun länger reichen. Wenn der Vorrat länger reichen muss, kann pro Jahr nur ein kleinerer Teil ausbezahlt werden. Deshalb ist der Umwandlungssatz anzupassen.

 

Mit dem aktuellen Umwandlungssatz wird zu viel ausbezahlt. Damit entstehen langfristig Löcher in der Pensionskasse. Dieses Rentenloch muss nur jemand stopfen: Die junge Generation. Mit über 600 Mio. pro Jahr wäre dies ein rechter Brocken!

 

Die Rechnung geht für uns Junge schlicht nicht auf.

Weil es nicht Sinn und Zweck der Zweiten Säule ist, auf Kosten anderer zu leben, muss das Rentenloch dringend verhindert werden. Die Botschaft, die wir Jungen an der heutigen Pressekonferenz in Basel verbreiten, ist deshalb klar: Achtung vor den Linken, die uns ein Rentenloch graben! Hier wird eine kurzsichtige Politik vertreten, die auf lange Sicht die junge Generation belastet. Wer den Jungen ein Rentenloch gräbt und sich nicht daran stört, dass dieses einmal bezahlt werden muss, ist höchst unsolidarisch. Deshalb stimmen wir klar JA am 7. März und stehen für eine starke 2. Säule ein!