Jungfreisinnige Basel-Stadt bedauern Liquidation der Swissmetro AG

Mit grossem Bedauern haben die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) den heutigen Entscheid der Swissmetro AG zur Kenntnis genommen, sich zu liquidieren. Als langjährige Aktionäre und glühende Verfechter der Swissmetro-Idee haben sich die Jungfreisinnigen an der ausserordentlichen Generalversammlung gegen diesen Entscheid ausgesprochen. Sie befürworten das visionäre Projekt weiterhin und unterstützen auch in Zukunft den Verein Pro Swissmetro, dessen Mitglied JFBS-Präsident Luca Urgese seit einigen Jahren ist.

Die Jungfreisinnigen waren sehr enttäuscht, als sie die Einladung zur Liquidations-Generalversammlung der Swissmetro AG erhielten. Unbefriedigend ist zudem, dass die Begründung für diesen Schritt nicht dem Einladungsschreiben, sondern den Medien entnommen werden musste.

 

Das Projekt Swissmetro verdient jedoch angesichts des zunehmenden massiven Finanzbedarfes bei der Erhaltung der Infrastruktur und mit Blick auf die steigende Anzahl der Engpässe in unserem Verkehrsnetz weiterhin die volle Unterstützung der Jungfreisinnigen. Die Schweiz braucht eine nachhaltige Entlastung der Strassen- und Bahnnetze, wofür die Swissmetro ideal ist.

 

Die Jungfreisinnigen bleiben der Swissmetro treu. JFBS-Präsident Luca Urgese ist Mitglieder des Supporter-Vereins „Pro Swissmetro“ und hofft, dass es diesem bald gelingen wird, den Pilotversuch Hagerbach zu realisieren.

Von: Luca Urgese