Ein erster Schritt in die richtige Richtung

Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt (JFBS) begrüssen das neue Ladenschlussgesetz als Schritt in die richtige Richtung, weil damit die Läden in Basel abends länger offen haben können.

Sie halten zugleich aber an ihrer Forderung fest, die Ladenöffnungszeiten zu liberalisieren, wie sie dies bereits im Herbst 2002 mit der Volksinitiative „fir en offe Basel“ postuliert haben.

 

 

 

 

Die Jungfreisinnigen sind erfreut über den heutigen Entscheid des Grossen Rates, die Ladenöffnungszeiten neu zu regeln. Die Läden haben neu die Möglichkeit, abends bis um 20 Uhr bzw. 18 Uhr an Samstagen offen zu haben. Dies ist immerhin eine geringe Verbesserung für den Standort Basel und das hier ansässige Gewerbe. Es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Die Neuregelung der Ladenöffnungszeiten kommt ein Stück weit dem immer grösseren Bedürfnis der Basler Bevölkerung entgegen, auch abends Einkäufe in der Stadt zu erledigen. Die neuen Ladenöffnungszeiten helfen auch, den Einkaufsstandort Basel gegenüber den Einkaufszentren in der Agglomeration – insbesondere im umliegenden Ausland – etwas attraktiver zu gestalten.

Die Basler Jungfreisinnigen halten an ihrer ursprünglichen Forderung fest, die Ladenöffnungszeiten im Kanton Basel-Stadt zu liberalisieren. Denn so werden neue Arbeitsplätze geschaffen, die Basler Innenstadt belebt und der Einkaufsstandort Basel attraktiv und konkurrenzfähig gestaltet!