27.09.11
Verbote verbieten, Wahlen
„Ich will frei sein!“ - Guerillaaktion der Jungfreisinnigen Basel-Stadt
Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt klebten in den frühen Morgenstunden Fotoklebefolie auf die Trottoirs und Strassen von Basel. Mit der Guerillaaktion soll symbolisch dargestellt werden, dass wir uns nicht mehr länger von der Verbots- und Regulierungswut der Behörden einengen lassen wollen. Als Fotomotiv diente dazu ein zur Seite gelegter Gullyschacht aus welchem die fünf Nationalratskandidaten nach dem Kampf gegen die Vorschriftenwut, mit der Aufschrift „Ich will frei sein!“, heraussteigen. Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt zeigen mit Ihrer Aktion, dass sie einmal mehr mit Ihren kreativen Ideen und Ihrem Engagement die aktivste Jungpartei in Basel sind.
> Fotos von der Aktion in der Bildergalerie
Rauchen in Restaurants? Verboten! Videospiele? Verboten! Baden in Basler Brunnen? Verboten! Alkoholkauf nach 22:00 Uhr? Verboten! Harassenlauf? Verboten! Dürfen wir denn bald nichts mehr?
Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt wehren sich gegen solche Schikanen des täglichen Lebens und wollen der zunehmenden Verbotskultur einen Riegel schieben. Mit Verboten werden keine Probleme gelöst, sondern nur verschoben. Verboten schaffen diejenigen, welche keine Lösungen finden. Insbesondere den Jugendlichen meint man mit Verboten den „Weg weisen“ zu müssen. Die Jungfreisinnigen-Basel-Stadt wollen keine schleichende Entmündigung des Bürgers!
Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt stehen für alle Bürger, welche sich nicht mehr länger in ihrer Freiheit einengen lassen wollen und genug haben vom missionarischen Verbotseifer in der Schweiz.
